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Vorbemerkung
Vorwort,
Einleitung und Kapitel 33 zeigen nur einen Teil der verschiedenen
Wissens- und Erfahrungsebenen, auf denen der Autor zu Hause ist
- die Ebenen, auf denen Spontanheilung wurzelt. Zündende Aha-Erlebnissee
müssen aber den hilfesuchenden Lesern des Buches vorbehalten
bleiben, um diese harmonisch und in chronologischer Folge zu erfahren.
Die Bewußtseinszustände, die unter anderem durch solche
Aha-Erlebnisse ausgelöst werden können ("ein Licht
geht mir auf") , sind manchmal ein Teil der Bedingungen für
eine Spontanheilung - egal, ob es eine blitzartige Spontanheilung
ist oder ein voranschreitender Heilungsprozess.
Ein wichtiges Vorwort zur
6. Auflage
(Gekürzte
Fassung - im Buch ganz lesen!)
Geschrieben
ist dieses Buch für alle, die Heilung suchen, obwohl die Wissenschaft
sagt "unheilbar!" Aber auch für diejenigen, die erst
gar nicht dahin kommen wollen. Immerhin 'passiert' Spontanheilung
hunderte Male, wenn nicht gar tausendmal öfter, als man uns
wissen läßt! Das birgt den gemeinsamen Nenner aller wunderbaren
Heilungen und jenes Wissen, mit dem sich ihre Zahl noch vervielfachen
ließe. Dazu entwinde man sich dem herrschenden Irrtum, die
Medizin verstünde das Leben an sich, weil sie viel über
seine Erscheinungsformen weiß. Die Blätter zu kennen,
verleiht uns aber noch lange nicht Wissen und Macht der Wurzeln!
Schon
1977 drängte ich bei jeder Gelegenheit, endlich zu akzeptieren,
daß es auch die 'psychosomatische Heilung' gibt. Sie ist das
natürliche Kontra zur psychosomatischen Erkrankung und noch
mächtiger als diese. Denn wie dieses Buch vielfältig zeigt,
tritt psychosomatische Heilung (Spontanheilung eben) sogar bei körperlichen
Leiden ein, die gar nicht von der Psyche stammen!
Ab
1979 verbreitete ich in Vorträgen mein erfahrenes, selbst gelebtes
und an Tausenden praktiziertes(!) Wissen. Seit damals widmeten auch
viele Medien ihre Druckseiten oder Sendezeiten meiner Heilerexistenz.
Doch die für uns alle wohl wichtigste Information - den Einblick
in das Grundgesetz des Lebens, auf dessen Grundlage die größten
Heilungen entstehen -scheuten sie wie die Pest. Denn unser Informationszeitalter
trügt. Gefährlichen und schmutzigen Informationen scheint
kein Filter gewachsen, wogegen viele wertvolle Informationen vor
hohen Barrieren stehen!
1998
erschien dieses Buch. Nun - 25 Jahre nach meinen ersten Aktivitäten
dieser Art - strotzt auch das Internet immer wieder von medizinseitigen
Beteuerungen, daß man nichts wisse. Für wen darf Spontanheilung
nicht sein?
Ein
berühmter Deutscher Kabarettist formulierte einmal beißend:
"Eine gesunde Wirtschaft braucht den kranken Menschen."
Steht
doch folgende Frage an: Wie viele Arbeitsplätze in Spitälern
und Pflegeanstalten, Pharmaindustrie, Apotheken, Prothetik, Medizintechnik
und Krankenkassen wären einfach weg, würden neben den
ohnehin 'passierenden' Spontanheilungen noch weitere zehn Prozent
zu spät entdeckter Krebsfälle spontan geheilt werden.....
Was ebenso für schwere Herzleiden, Lähmungen und viele
chronische Erkrankungen gilt. Tatsächlich aber bietet uns die
selbstheilende Natur des Lebens weitaus mehr als nur zehn Prozent!
Ganz abgesehen davon, daß genau jene Mechanismen, die Spontanheilung
bringen, auch zuständig sind, 'Unheilbarkeiten' schon im Frühstadium
umzukehren oder erst gar nicht aufkeimen zu lassen!
Wenn
Sie ungefähr so alt wie ich (derzeit 60) oder noch älter
sind, werden Sie mich vermutlich bestätigen. Denn schon in
den Fünfzigerjahren hörten wir die Fanfarentöne der
Medizin, die sich bei so vielen Leiden knapp vor dem Durchbruch
wähnte und bei vielen davon auch heute noch wähnt.....
Irren wir uns nicht: Ein großer Teil des medizinischen Fortschritts
beruht auf den großen Verbesserungen von Operationstechniken
und Diagnostik (Stichwort Früherkennung). Doch viele spät
erkannte Leiden zeigen, daß noch immer sie es sind, die den
Arzt beherrschen und nicht umgekehrt.
Kurzum:
Das vermeintliche 'Rätsel Spontanheilung' war noch nie einer
Medizin zugeordnet, wie wir sie haben. Denn Spontanheilung fußt
im Biologischen, Seelischen und Geistigen. Und die dort verankerten
Gesetze der Heilung erfüllten sich schon lange, bevor Mikroskop
& Co geboren waren. Doch modernes Wissen ist uns heute behilflich,
die selbstheilende Natur des Lebens besser zu beleuchten als vordem
- ein klares Angebot, die Gesetze des Lebens auch zu benützen.
So werden sie uns öfter und leichter Heilung bringen, als wären
wir nur auf zufallsartige Ereignisse angewiesen.
Einleitung
(Gekürzte Fassung - im Buch ganz lesen!)
Wenn
von wunderbaren Heilungen - Spontanheilungen eben - die Rede ist,
rasten viele wie automatisch beim Thema Glauben ein, auch wenn dieser
gar nicht angesprochen wird. Ein aussichtsreicher Weg jedoch gibt
den durchschaubaren und lebbaren Dingen (anwendbarem Wissen) die
Vorfahrt und nähert sich dem Glauben erst nachher an. Zwar
ist Glaube eine Supermacht, doch tötet er die sogenannt Unheilbaren
öfter, als er sie heilt. Das darf Sie wundern, soll Sie aber
nicht erschrecken. Wir müssen nur die Glaubensfallen erkennen,
in welche die Menschheit unbewußt geraten ist. Dahin steht
eine heilsame, aber auch unangenehme Frage an, die unsere Eitelkeit
berührt:
"Was
wissen wir, und was glauben wir nur, zu wissen?" Echtes Wissen
entspricht dem Wesen der Dinge. Es darf sich Wahrheit nennen und
besitzt die Macht der Fakten. Vermeintliches Wissen lebt von der
Macht des Glaubens, daß man wisse. Und wer glaubt, durch die
vielbeschworene Kraft des Glaubens eine 'Wunderheilung' zu erlangen,
glaubt doch auch an 'unheilbar'! Oder ? Der üblicherweise sieghafte
Glaube gehört der 'Wissen'schaft, die fortlaufend verwirft,
was sie erst als Wahrheit verkaufte. Wer einmal erkannt hat, wieviel
er für Wahrheit hielt, weil er ganz einfach glaubte, was andere
ihm sagten, die doch auch nur glaubten, was man sie lehrte - der
hat auch erkannt: Unsere Glaubenskraft selbst wurde in unzählige
Fallen getrieben und schwer lösbar verknotet mit negativen
Inhalten. Er sieht, daß wir Scheinwahrheiten leben und für
Scheinwahrheiten sterben! Doch die Erwartung wunderbarer Heilungen
darf genauso wachsen, wie sich die Erkenntnisse unsere Irrtümer
(Glaubensfallen) stapeln.
Mein
Weg zu diesem Buch waren rund 50 Jahre der Erfahrung - erst an mir
und dann im Beruf an anderen. Es war ein schicksalhaft harter, langer,
aber auch sehr fruchtbarer Weg zu ungewöhnlichen Einblicken
in die Natur von Erkrankung und Heilung. Sichtlich nicht nur, um
einzelne Menschen zu heilen. Auch nicht nur, um diese Lehren später
für mich selbst zu nutzen. Es sollte wohl ein Schlußpunkt
unter einem verschleißenden Einsatz an Tausenden sein, auch
schriftlich über die Selbstheilungsmechanismen zu berichten,
die jeder Kreatur innewohnen. Es sind Selbstheilungsmechanismen,
die ein geradezu übermächtiges Schalterphänomen offenbaren,
das gleichermaßen in Richtung Krankheit als auch Heilung wirkt.
Zu diesen Ergebnissen wäre ich nicht gelangt, wäre ich
als naturwissenschaftlich geprägtes und der Schulmedizin entstammendes
Naturell nicht dem Drang gefolgt, auch auf höherer Verstandesebene
jenen Tatsachen nachzuspüren, die ich in außerwissenschaftlichen,
so gern als unseriös abgestempelten Gefilden erleben durfte
und mußte.
Folgerichtig
zeigt Ihnen dieses Buch die Türen, durch die Mutter Natur geht,
wenn sie Spontanheilungen ausführt - Türen, die der Mensch
vor allem auf geistiger Ebene verschloß, doch auch wieder
öffnen kann; und zwar dadurch, daß er die unverfälschte
Natur der Dinge wieder erkennt und seine geistige wie physische
Lebensweise daran ausrichtet. Das Buch soll helfen, Eingang auf
eine Ebene zu finden, wo Dinge ('Wunder') einfach passieren, die
von unserem Machertum nur blockiert würden. Auf dieser Ebene,
wo Transformation geschehen kann anstatt gemacht zu werden, können
und sollten wir beheimatet werden.
Und
die klare Antwort auf eine häufige, verunsicherte Frage lautet:
Weder das Buch noch die Natur der Sache fordern, daß sich
ein Hilfe- und Heilungssuchender von seiner medizinischen Betreuung
abwendet, wo immer diese in einem vernünftigen Verhältnis
zu ehrlichen Erfolgsaussichten steht.
Intermezzo
Im
April 1997 ging in Heidelberg ein internationaler Kongreß
zum Thema Spontanheilung über die Bühne. Im Radio hörte
ich schon Monate vorher folgendes:
"Wohl
jeder Arzt erlebt in seinem Berufsleben wenigstens eine unerklärliche
Rückbildung von Krebs. Darauf aber eine Therapie aufzubauen,
wäre nicht vernünftig" - so ein Heidelberger Immunologe.
Doch ein Oberarzt der Heidelberger Universitätsklinik für
Psychosomatik bestätigt mich in der historischen Aufarbeitung
des unterschlagenen Themas Heilung, die der Körper selbst vollzieht.
"Immerhin gibt es genügend Beispiele, wie Krebspatienten
aktiv auf ihre Erkrankung zugegangen sind und diese meisterten."
Der Immunologieprofessor jedoch wischt Zusammenhänge zwischen
Spontanheilung und Neuorientierungen im Leben der Betroffenen vom
Tisch. Dagegen der genannte Psychosomatikfachmann: "Ich bin
immer überrascht gewesen, warum sich die traditionelle Medizin
nicht mehr um solche Patienten kümmert. Ich hätte eigentlich
mindestens zehn wißbegierige Forscher um jeden Spontangeheilten
erwartet." Weiters: "Diese Phänomene wurden bisher
mit einer Hartnäckigkeit übersehen, die mich wirklich
überrascht." Wie recht er leider hat!
Ich
hatte gehofft, daß dieser Kongreß das Seine beitragen
würde, damit aus der kleinen Zehe, die das psychosomatische
Fach in die Tür der "traditionellen" Medizin zwängen
konnte, wenigstens ein ganzer Fuß werde. Das geschah allerdings
nicht. Deshalb sei den 'traditionell' abmauernden Teilnehmern ins
Stammbuch geschrieben:
"Vielleicht
sollten Sie sich - meine Damen und Herren von der orthodoxen, wissenschaftlich
medizinischen Zunft - noch einmal ins Gymnasium zurückversetzen.
Und zwar in die Philosophiestunde, wo Sie Ihren guten alten Lehrer
mit dem Denksystem, in dem Ihre einbahnige Auslegung der Psychosomatik
wurzelt, wohl auf die Palme brächten. Denn Sie räumen
der Psyche zwar die Kompetenz ein, den Körper zu schädigen,
nicht aber die Fähigkeit, ihn auch zu heilen!"
Herausgekommen ist also nichts in Heidelberg. Die Herrschaften,
die ihre revierverteidigenden Haltungen für wissenschaftlich
halten (man erkenne, wie mißverstanden 'Wissen' in diesen
Kreisen wird), sprechen nur von ein bis zwei Spontanheilungen bei
Krebs je 100 000 Fälle. "Dies sei wissenschaftlich unergiebig....."
Gott sei Dank führt die Wirklichkeit eine ganz andere, viel
ermutigendere Sprache. Eine wirklich große 'Wunder'-Ausbeute
finden wir außerhalb des Reviers sogenannter Wissenschaft,
wie wir noch sehen werden.
33.
Und die Gene spielen mit
(Gekürzte Fassung - im Buch ganz lesen!)
Einem
erfolgreichen Manomagnetiker oderHeilmagnetiseur offenbarte sich
das schon vor Jahrzehnten -mir vor fast dreißig Jahren. Anderen,
die schon vor mir da waren, zeigte es sich noch früher. Der
Wissenschaft aber dämmert es erst jetzt. Doch Schritt für
Schritt!
Spricht
man nämlich von den großen, wunderbaren Heilungen, richtet
sich der Blick vieler auf die Rolle unseres genetischen Materials,
weil wir damit gerne Schicksal und Unabänderlichkeit verknüpfen
- im Guten ebenso wie im Bösen. Das ist aber ein unrichtiger
Eindruck, den wir im Licht wissenschaftlicher Informationen gewonnen
haben.
Einige
haben gehört oder gelesen, daß unsere Zellen über
eine Art Selbstmordprogramm verfügen, das eine Zelle zerstören
sollte, sobald sie böse entartet. Warum dieses lebenswichtige
Selbstmordprogramm (klingt wie schwarzer Humor) nicht immer funktioniert,
wissen wir aber nicht. Das Selbe gilt für unser Wissen von
Reparaturmechanismen, mit denen uns die Natur ausgestattet hat,
und für die großen Fragezeichen, warum sie so oft nicht
funktionieren. In unserem Bewußtsein aber gerät dieses
so gewichtige Warum ins Hintertreffen gegenüber der medial
überpräsenten Gentechnik, die bemüht ist, 'veranlagtes
Schicksal' zu 'operieren'. Doch die Bedeutung, die wir dem Mikroskalpell
als menschliche Waffe gegen das angeblich höhere Urteil 'unheilbar'
geben, spiegelt die Fixierung auf einen bestimmten beziehungsweise
einzigen Ausweg wider. Und sie drückt die Kapitulation der
Wissenschaft vor den angesprochenen Fragezeichen aus, deren Beantwortung
einen weit höheren Stellenwert besäße.
So
sollten uns die ermutigenden Schilderungen und Fallanalysen des
Buches schon sehr zu denken geben. Denn wenigstens ein Teil der
Fälle war mit einem genetischen Erbfaktor behaftet und fand
trotzdem Heilung- auch ohne Gentechnik! Ist die Macht fehlerhafter
Gene nun wirklich so groß, wie wir allgemein glauben? Nein!
Es kommt auf die Umstände an!
Also
sah ich schon zu Beginn meiner Manomagnetikerlaufbahn, wie Krankheiten
zur Heilung gelangten, hinter denen die angebliche Macht entarteter
Gene stecken solle. Und zwar schon lange vor Heilung der zuckerkranken
Christine U. (Kapitel 12 und 20) Denn schon der Onkel war Diabetiker
und auch nicht der einzige in der Familie.
Christines
Belastung war also eine erbliche. Doch der veranlagte Genfehler
reichte nicht aus, sofort zum Ausbruch der Erkrankung zu führen.
Dazu brauchte es immerhin wenigstens zehn Jahre! Warum also sollte
ein Schaden, der sich erst einmal entwickeln muß, nicht auch
zurückgebildet werden können - eine klare Frage; oder?
Ein
schon vor Jahrzehnten verstorbener Schweizer Heiler, der für
seine Begabung bekannt war, Mongolismus im frühen Kindesalter
zu heilen, sollte unseren Glauben an die böse Schicksalhaftigkeit
der Gene ebenfalls in Frage stellen.
Nehmen
wir auch ein Beispiel her, wo schwerste Genschäden erst im
Lauf des Lebens gesetzt wurden. Ein Sowjetsoldat, der 1986 unter
den ersten Katastrophenhelfern in Tschernobyl war, lag schon lange
lebensunfähig im Bett. Sein Knochenmark war zerstört.
Er hatte keine Kraft mehr zu gehen, war wegen des Strahlenschadens
berentet und konnte sich keinen Satz mehr merken etc. Nach Berührung
mit Lehre und Biographie einer historischen Heilerpersönlichkeitkam
es zur totalen Gesundung, die - ebenso wie seine Krankheit - wissenschaftlich
medizinisch verbrieft ist. Seit einigen Jahren ist er das blühende
Leben und voller beneidenswerter Unternehmungen.
Auch
eine Tiererfahrung ist vielsagend: Zwergkaninchen (mit einem Höchstgewicht
von 1.20 bis 1.70 Kg angegeben) sind keine Rasse, sondern nur Ergebnis
ständiger Paarung kleinerer Tiere untereinander - nichts anderes
als Produkt der Rückzüchtung! Behandelt ein guter Magnetiseur
beziehungsweise Manomagnetiker so ein Zwergkaninchen in den ersten
Lebenswochen und danach noch einige Male, wird das kleingezüchtete
Tier oft die Größe seiner großen Vorfahren erreichen.
Das heißt: Die angezüchtete Degeneration, die sich ja
auch in den Genen des Tieres niedergeschlagen hatte, wurde trotzdem
rückgängig gemacht. Wie das möglich ist? Wir dürfen
nicht übersehen, daß es schon normaler Weise 'Ausreißer'
solcher Züchtungen gibt, wo ein Exemplar einer kleingezüchteten
Art wieder seine gattungsgemäße Normalgröße
erreicht, wiewohl viele Generationen kleiner Ahnen zwischen dem
'Ausreißer' und den großen Urahnen liegen. Das heißt
wieder einmal: Die Natur selbst hat die Rückkehr zur Norm vorgesehen,
die um so eher stattfindet, wenn begünstigende Umstände
gegeben sind. Oder: Gesunde Gene sind ein Segen; geschädigte
Gene aber noch lange kein Todesurteil.
Wer
also schwere Belastungen überwinden will und womöglich
erbliche Zusammenhänge sieht, braucht die Nase noch lange nicht
hängen zu lassen. Denn die Gene sind weder der Anfang noch
das Ende unseres Seins. Sie sind wandelbar wie jegliche Materie!
Sie erinnern sich doch noch an die Kapitel 10, 11, 12, 19 und 20?
Dort konnten wir sehen, wie sehr Materie in Abhängigkeit von
etwas agiert, das wir landläufig 'Energie', 'Geist' und so
ähnlich nennen. Rasten wir also in kein enges, in sich geschlossenes
Systemdenken ein. Denn die Gene spielen mit! Das sollte uns genügen!
Fixieren
wir uns bei Betrachtung großartiger Heilungen auch nicht auf
die Frage genetische Vorgänge um das Immunsystem, wie wir es
kennen. Denken wir an jene drastischen Fälle, die schon von
Kopf bis Fuß verkrebst waren und so spektakulär geheilt
wurden, daß ihre große Tumorgewebsmasse von einem Tag
auf den anderen einfach abhanden kam. Über solche Superphänomene
schweigt sich die Wissenschaft besonders gerne aus. Denn kein Mensch
- und nicht nur die Medizin - verfügt über Voraussetzungen,
hier auch nur herumzuspekulieren. Den für die Wissenschaft
- aber bitte nur für die Wissenschaft - gilt folgendes:
"Selbst wenn es gelänge, unser Immunsystem zu einer extremen
Antikörperproduktion zu bringen, müßte das Immunsystem
schon bei einem Hühnereigroßen Tumor passen. Denn man
nimmt einen Bedarf von drei Antikörperchen für die Zerstörung
einer Tumorzelle an. Und das würde das Immunsystem schon bei
einer solchen (wahrlich noch nicht so bedeutenden) Tumorgröße
überfordern" - Sicht der Medizin.
Auf
ihre eigenen - aber wirklich nur ihre eigenen - Möglichkeiten
bezogen, hat die Medizin schon Recht. Das Leben selbst jedoch schafft
es noch allemal, solange man ihm nicht in die Arme fällt. Und
das schreibe man groß und fett und doppelt unterstrichen!!
Übrigens: Was fällt Ihnen zum Wort 'Genesung' ein? Gen,
Genese (medizinischer Begriff für Krankheitsentwicklung) oder
Genesis (u.a. Schöpfungsgeschichte)? Klar! 'Werden' und 'Entstehung',
wofür das Gen steht, gelten auch für das Werden beziehungsweise
die Neuschöpfung von Gesundheit! 'Genesung' ist also der klare
Begriff hiefür. Genesis, Gen und Genesung - wie sinnverwandt!
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