U R W I S S E
N
Jahrtausende
bekannt und tief verdrängt:
Seneca (einige Jahre v. Chr. - 65 n. Chr., Philosoph, Schriftsteller
und 1. Berater des röm. Kaisers):
"Die
Übel, an denen wir leiden, sind heilbar. Wenn wir uns davon
befreien wollen, hilft uns die Natur selbst, denn wir sind zum
Gesundsein geboren."
Marc Aurel (121 - 180 n. Chr., röm. Kaiser und Verfasser
zahlreicher Werke) auf den Verlauf irdischen Seins bezogen:
"Leben
ist, was das Denken daraus macht."
Bruno Gröning (1906 - 1959) war der vermutlich größte
Heiler des 20. Jahrhunderts. In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg
sprach er auf freiem Feld zu bis etwa 30000 Hilfesuchenden, wobei
jedes Mal vie-le Gelähmte und Todkranke ihre Rollstühle
und Tragbahren verließen etc. Er unterstrich immer wieder:
"Der
Mensch handelt nach seinem Willen. Wie der Wille, so der Gedanke!
Der Gedanke bewegt den Menschen zur Tat."
Helmut
H. Stradal, Autor des Buches
erklärt
dies im Hinblick auf unsere heutige Situation:
Diese
über zweitausend Jahre hinwegreichenden Aussprüche wissender
und mächtiger Männer besagen nicht nur, daß wir
den Weg eines naturgegebenen Heils wählen und beschreiten
können. Marc Aurel und Bruno Gröning lassen auch deutlich
anklingen, daß der Einzelne auch für sein schlimmes
Schicksal mitbestimmend ist. Der Mensch von heute aber kann den
Weg des Heils meist erst dann wirkungsvoll beschreiten, wenn er
erkannt hat, welche Sichten (nicht nur wissenschaftlichen Ursprungs)
uns zu 'Vollstre-ckern' des Fehlurteils 'Unheilbar' machten. Dies
zu erkennen ist der vielschichtige und aufregende Weg meines Buches!
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